Gesellschaft für Geschichte des Brauwesens e.V. (GGB)

Wer ist die GGB?

Die Gesellschaft für Geschichte des Brauwesens e.V. (GGB) ist ein gemeinnütziger Verein. Im Jahre 1913 mit Sitz in Berlin gegründet, ist er der Tradition verpflichtet, ohne sich der Moderne zu verschließen. Unter dem Dach der noch immer in Berlin ansässigen GGB versammeln sich Firmen und Aktiengesellschaften sowie Einzelpersonen aus ganz Europa. Bereits im Gründungsjahr am Vorabend des Ersten Weltkriegs erhielt der Verein eine klare internationale Ausrichtung, die sich bis heute im multinationalen Vorstand niederschlägt.


Brauereien, Mälzereien und Betriebe der Zulieferindustrie sind auf der Mitgliederliste ebenso zu finden wie Brauer, Mälzer, Sammler von Bieretiketten, -Krügen etc., Brauerei-Ingenieure, Biotechnologen, Historiker, Volkskundler, Altertumsforscher und Studenten all dieser Disziplinen. Technikgeschichte verbindet sich hier mit Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Biologie mit Europäischer Ethnologie, Forschung mit Handwerk.

Was tut die GGB?

  • Die GGB e.V. fördert das Studium der Geschichte des Brauwesens und publiziert die Forschungsergebnisse
  • Sie sammelt Bücher, Periodika und andere Schriften zur Geschichte des Brauwesens und erstellt dazu gehörende Bibliographien
  • Die Gesellschaft unterhält und pflegt eine vereinseigene Bibliothek, die allen Interessenten offen steht
Die Brauindustrie hat ein Jahrtausende altes Kulturgut zu einem großen Facettenreichtum entwickelt. Allein in Deutschland werden von über 1.200 Brauereien mehr als 5.000 unterschiedliche Biere gebraut.Gerade im Zeitalter der Globalisierung braucht Bier Heimat.

Gleichzeitig braucht Bier auch Kultur und Geschichte, auf denen eine leistungsfähige Industrie und Wissenschaft zum Wohle des Verbrauchers wachsen. Über 300 Mitglieder und Förderer der GGB aus ganz Europa pflegen diese Historie.